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Trends für die Fertigungsindustrie im Jahr 2020

Trend 2: Das B2B2C-Modell wird zur Konkurrenz für B2B

Fertigungsunternehmen geben sich nicht länger mit ihrem traditionellen Platz am äußersten Ende der Wertschöpfungskette zufrieden. Ihr Weg näher hin zum Verbraucher wird vom globalen Trend der Servitization unterstützt: Unternehmen ergänzen ihre Produkte durch Services für den Endkunden oder verkaufen sie als Service auf Abonnementbasis.

Bereits 2018 zeigten Daten von IFS, dass 62 Prozent der Hersteller vom Aftermarket-Umsatz profitierten – sei es durch Ersatzteile, Garantie oder proaktive Serviceverträge. 16 Prozent der Befragten boten Wartungsverträge mit spezifischen Service-Level-Agreements (SLAs) an, aber nur 4 Prozent der Hersteller boten Produkte vollständig mit Voll-Service an. Damit könnten Unternehmen ein Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg direkt unterstützen oder warten, auch wenn sie das Produkt über einen indirekten Vertriebskanal verkauft haben. So wird aus einem Fertigungsbetrieb ein Business-to-Business-to-Consumer-Unternehmen (B2B2C).

Die zunehmend direkte Kommunikation zwischen Endkunde und Hersteller in diesem B2B2C-Modell wird das Kundenerlebnis nachhaltig verbessern. Zudem wird das Modell der Umwelt zugutekommen, da die Anzahl gefertigter Teile und verwendeter Ressourcen den tatsächlichen Anforderungen für eine Aufgabe entspricht – und so nur das produziert wird, was Kunden auch tatsächlich benötigen.

weiter zu: Trend 3: Bis 2022 werden mehr als die Hälfte der Hersteller in KI investieren – und damit ihre Produktivität um mehr als 10 Prozent steigern

 

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5G

5G ist die fünfte Mobilfunkgeneration, die extrem schnelle Datenübertragung, geringe Latenz und hohe Netzwerkkapazität bietet. 5G ermöglicht die Echtzeitkommunikation und -verarbeitung, unterstützt verteilte Cloud- und Edge-Computing-Lösungen und verbessert IoT-Integration. Unternehmen können dadurch effizientere, datengesteuerte Entscheidungen treffen, während mobile Anwendungen und Remote-Arbeit nahtloser funktionieren. 5G treibt die Digitalisierung voran, indem es leistungsfähigere, skalierbare und flexiblere Softwarelösungen ermöglicht, die auf eine schnelle Anpassung an Marktanforderungen und Kundenerwartungen ausgelegt sind. Es revolutioniert insbesondere Bereiche wie Industrie 4.0, Smart Cities und autonome Systeme.

Automatisierung

Automatisieurng bezieht sich auf die Nutzung von Technologie, um repetitive und manuelle Aufgaben zu minimieren oder vollständig zu eliminieren. Dies geschieht durch den Einsatz von Software-Tools und Systemen, die Arbeitsabläufe effizienter gestalten und menschliche Eingriffe reduzieren. Automatisierung in Unternehmenssoftware umfasst Bereiche wie Buchhaltung, Kundenservice, Datenverarbeitung und Bestandsmanagement. Sie verbessert die Genauigkeit, Geschwindigkeit und Konsistenz von Prozessen, während sie die Kosten senkt und die Produktivität steigert. Automatisierung ermöglicht es Mitarbeitern, sich auf strategische und kreative Aufgaben zu konzentrieren. Sie unterstützt die digitale Transformation und hilft Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben, indem sie schnell auf Marktveränderungen reagieren können.

 
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